Anwendungs-Szenarien

Betriebliches Vorschlagswesen (BVW)

GlhbirneEinschrauben.jpg

Im Betrieblichen Vorschlagswesen werden Verbesserungsvorschläge und Ideen von Mitarbeitern über einen strukturierten Prozess von der Einreichung über eine Begutachtung bis hin zur Umsetzung oder aber auch Ablehnung zielgerichtet von unterschiedlichen Rollen innerhalb eines Unternehmens bearbeitet.

Das BVW ist dabei der Prozess für spontane Ideen von Mitarbeitern, die diese außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitsaufgabe haben und Verbesserungen im Unternehmen bewirken. Man spricht daher auch von einem Bottom-Up-Prozess. BVW und KVP lassen sich in integrierten Systemen hervorragend ergänzend miteinander kombinieren und führen zu exzellenten Gesamtergebnissen.

 


 

Ideenmanagement / Ideenkampagnen / Ideenwettbewerbe

Vernetzung.jpg

Wird das klassische BVW als Kanal für spontane Verbesserungen ergänzt durch zielbezogene Elemente wie thematisch klar umrissene Ideenkampagnen und Ideenwettbewerbe, dann kann auch zu Recht von einem Ideenmanagement-Prozess gesprochen werden.

Kampagnen und Wettbewerbe ermöglichen es dem Unternehmen, das BVW als Servicefunktion für andere Bereiche zu etablieren. Ferner ist das Unternehmen in Kampagnen und Wettbewerben nicht mehr verpflichtet jede Idee anzunehmen und zu bearbeiten. Vielmehr werden hier nur die Verbesserungen weiter betrachtet, die inhaltlich zu der Aufgabenstellung des jeweiligen Wettbewerbs bzw. dem Thema der jeweiligen Kampagne passen.

 


 

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) / KAIZEN

HakenGrn.jpg

Der KVP ist ein zielgerichteter Prozess, der auf Basis von spezifischen Zielvorgaben für Verbesserungen moderiert von oben nach unten bis auf die Ebene von einzelnen, kleinen Maßnahmen heruntergebrochen wird. Man spricht daher auch von einem Top-Down -Prozess.

BVW und KVP lassen sich in integrierten Systemen hervorragend ergänzend miteinander kombinieren und führen zu exzellenten Gesamtergebnissen. Der KVP bildet oftmals die kulturelle Basis für eine Verbesserungskultur im Unternehmen auf denen weitere Verbesserungsprozesse aufbauen.

 


 

Innovationsmanagement

Innovation.jpg

Im Innovationsmanagement durchlaufen Ideen einen an strategischen Innovationsfeldern ausgerichteten Innovationsprozess. Der Innovationsprozess ist verglichen mit den anderen o.g. Prozessen von einer geringeren Prozesskomplexität, dafür aber einer sehr hohen Entscheidungskomplexität geprägt.

Das so genannte Stage-Gate-Modell ist ein gängiges und weitverbreitetes Prozessmodell für einen derartigen Innovationsprozess.

 


 

Ideenbasierendes Wissensmanagement

IconsExplosion.jpg

In der Praxis endet der Fokus auf Verbesserungen oftmals wenn der dazugehörige Prozess beendet ist. In den Ideen, Verbesserungen, KVP Workshops, Maßnahmen, Innovationsideen, die in einer Software bearbeitet werden steckt darüber hinaus ein Teil des Unternehmenswissens.

Im ideenbasierenden Wissensmanagement wird dieses für das Unternehmen erschlossen und verfügbar gemacht. So können Szenarien für einen Ideentransfer zu zusätzlichen Einsparungen im Unternehmen führen. Darüber hinaus können auf Basis der vorhandenen Daten Experten im Unternehmen gefunden werden, deren Expertise in keiner strukturierten Form in dieser Art erfasst ist. Auf der Basis ihrer Ideen, erstellten Gutachten, Verbesserungen, Innovationsideen etc. können über Data Mining und moderne Verfahren wie Empfehlungssysteme dieses unstrukturierte, aber vorhanden Wissen für das Unternehmen verfügbar gemacht werden.

    

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen?

Informieren Sie mich einfach über Ihre Wünsche. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Nils-Landmann_box.jpg

Nils Landmann
Tel.: +49 6196 9599 222
Mail: nils.landmann@hlp.de

New Call-to-action
 
WDR-Logo.pngTK-LogoCoba-Logo.pngBMW-Logo.pngBA-Logo.png